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Tool zur ef­fi­zi­en­ten Bü­ro­raum- und Pro­zess­flä­chen­pla­nung

Die Raum­pla­nung: Al­les an ei­nem Ort

Für die Audi AG ent­wi­ckel­ten wir eine Soft­ware zur kon­zern­in­ter­nen Bü­ro­raum- und Pro­zess­flä­chen­pla­nung. Das ‚Raum­pla­nungs­tool‘ bil­det ei­nen ein­heit­li­chen Work­flow ab und un­ter­stützt das Pla­nungs-Team pass­ge­nau. Mit dem Ein­satz der Soft­ware leis­tet Audi ei­nen Bei­trag zur Di­gi­ta­li­sie­rung in­ter­ner Ver­wal­tungs­struk­tu­ren.

Ef­fi­zi­ent um­zie­hen mit dem ‚Raum­pla­nungs­tool‘

Dank der maß­ge­schnei­der­ten Soft­ware für Um­bau- und Um­zugs­pro­zes­se kön­nen be­stehen­de Res­sour­cen für die Pro­jekt­durch­füh­rung ide­al aus­ge­schöpft wer­den. Das Tool hilft den Be­tei­lig­ten, Hand in Hand zu ar­bei­ten und den Pro­jekt­fort­schritt im Blick zu be­hal­ten. Re­le­van­te Da­ten wer­den aus ver­schie­de­nen Quel­len zu­sam­men­ge­führt und ge­neh­mig­te Um­bau- und Um­zugs­maß­nah­men fest­ge­hal­ten.

Die An­wen­dung über­wacht und do­ku­men­tiert ope­ra­ti­ve Pro­jek­te der Bü­ro­raum- und Pro­zess­flä­chen­pla­nung – ganz gleich, ob es sich um zu­sätz­li­che Bü­ro­stüh­le oder die Ein­rich­tung ei­nes Bü­ro­ge­bäu­des han­delt.

 

Al­les im Blick mit dem ‚Raum­pla­nungs­tool‘

Vor­be­rei­tend für die Ent­wick­lung ana­ly­sier­ten wir in Work­shops, wel­che An­for­de­run­gen an die Soft­ware ge­stellt wer­den. Wir kon­zi­pier­ten die An­wen­dung so, dass durch ei­nen ein­heit­li­chen Auf­bau nichts über­se­hen wer­den kann, wie bei­spiels­wei­se be­nö­tig­te An­for­de­run­gen, Kon­takt­per­so­nen oder Sta­tus. Über­sicht­lich struk­tu­rier­te An­sich­ten der Be­dar­fe, Pla­nun­gen und Durch­füh­run­gen las­sen schnell den ak­tu­el­len Pro­jekt­zu­stand er­ken­nen. Ge­zielt ein­ge­setz­te Vi­sua­li­sie­run­gen, wie eine Auf­stel­lung al­ler Pro­jek­te , schaf­fen Über­sicht und zei­gen Zu­sam­men­hän­ge so­wie Ab­hän­gig­kei­ten auf.

Wich­tig wa­ren eben­so in­te­grier­te Be­nach­rich­ti­gungs­funk­tio­nen und Fort­schritts­an­zei­gen, so dass Team­mit­glie­der je­der­zeit über ihre Auf­ga­ben oder Ver­än­de­run­gen in­for­miert sind. So kön­nen Aus­wir­kun­gen auf an­de­re Pro­jek­te be­ob­ach­tet und bei­spiels­wei­se Ter­mi­ne recht­zei­tig an­ge­passt wer­den.

Das User In­ter­face er­mög­licht den Nut­zer:in­nen, mit dem Sys­tem zu in­ter­agie­ren und es zu steu­ern. Auf Ba­sis der Er­geb­nis­se aus Kon­zep­ti­on und De­sign im­ple­men­tie­ren wir das Front­end. Mit be­währ­ten Test­ver­fah­ren stel­len wir die kor­rek­te Um­set­zung al­ler Ent­wür­fe si­cher und lie­fern schließ­lich eine pro­dukt­rei­fe Be­nut­zungs­schnitt­stel­le.

Die nut­zer­zen­trier­te Ge­stal­tung von In­ter­ak­ti­ons­mög­lich­kei­ten sorgt für eine in­tui­tiv be­dien­ba­re Be­nut­zungs­ober­flä­che. Mit dem In­ter­ak­ti­ons­de­sign de­fi­nie­ren und ge­stal­ten wir das Ver­hal­ten der in­ter­ak­ti­ven An­wen­dung in den ver­schie­de­nen Nut­zungs­si­tua­tio­nen und auf Ba­sis ei­ner in­tui­ti­ven Na­vi­ga­ti­on mit dem Ziel ei­ner her­aus­ra­gen­den User Ex­pe­ri­ence. Den Dia­log zwi­schen Mensch und Sys­tem be­schrei­ben wir mit all sei­nen Fa­cet­ten.

In die­ser Ana­ly­se wer­den die Fä­hig­kei­ten und Ei­gen­schaf­ten ei­nes ge­wünsch­ten Pro­duk­tes er­ho­ben. Die­se er­mit­teln wir, in­dem die Er­for­der­nis­se im Nut­zungs­kon­text voll­um­fäng­lich er­fasst, kon­kre­ti­siert und struk­tu­riert wer­den. Ge­mein­sam mit den Sta­ke­hol­dern ei­nes Pro­duk­tes rea­li­sie­ren wir eine spe­zi­fi­sche und va­li­dier­te Do­ku­men­ta­ti­on der Pro­dukt­an­for­de­run­gen. Da­mit er­mög­li­chen wir al­len Be­tei­lig­ten ein ge­mein­sa­mes Ver­ständ­nis für die Zie­le und Er­for­der­nis­se ei­ner Lö­sung.

Ver­schie­de­ne Tech­no­lo­gi­en eig­nen sich für un­ter­schied­li­che An­wen­dungs­fäl­le und Ein­satz­ge­bie­te. Auf Ba­sis un­se­rer um­fas­sen­den Ex­per­ti­se mit zahl­rei­chen Frame­works und Bi­blio­the­ken be­wer­ten wir ge­eig­ne­te Ba­sis­tech­no­lo­gi­en und tref­fen eine Aus­wahl für die Um­set­zung. Das Er­geb­nis ist ein für die künf­ti­ge An­wen­dung pass­fä­hi­ger Tech­no­lo­gie-Stack.

Gro­ße Da­ten­men­gen hand­ha­ben

Für das ‚Raum­pla­nungs­tool‘ ha­ben wir un­se­re Kom­pe­ten­zen in den Be­rei­chen Da­ten­ana­ly­se und -an­bin­dung ein­ge­setzt. Die Her­aus­for­de­rung be­stand dar­in, eine Viel­zahl an Da­ten­quel­len an­zu­zap­fen und ei­nen ste­ti­gen, ein­heit­li­chen Da­ten­fluss zu ge­währ­leis­ten – un­ter Be­ach­tung höchs­ter Si­cher­heits­stan­dards.

Die be­reit­ge­stell­ten Da­ten wer­den als nut­zungs­be­zo­ge­ne In­for­ma­tio­nen ziel­ge­rich­tet in die An­wen­dung und den ab­ge­bil­de­ten Work­flow in­te­griert. Die Nut­zer:in­nen kön­nen sich ganz auf ihre Auf­ga­ben kon­zen­trie­ren, denn nur für sie re­le­van­te Da­ten wer­den an­ge­zeigt.

Zur Da­ten­si­che­rung und -ver­wal­tung wird ein Da­ten­bank­sys­tem be­nö­tigt. Wir de­fi­nie­ren die Art der Da­ten­hal­tung und wäh­len ein ge­eig­ne­tes Da­ten­bank­ma­nage­ment­sys­tem aus. Dar­auf auf­bau­end ent­wi­ckeln wir die be­nö­tig­ten Da­ten­struk­tu­ren und bil­den sie im Da­ten­bank­ma­nage­ment­sys­tem ab.

Das Haupt­ziel der Da­ten­ana­ly­tik ist es, wert­vol­le Er­kennt­nis­se aus den vor­han­de­nen Da­ten zu ge­win­nen. Un­ter Ver­wen­dung von Me­tho­den und Al­go­rith­men der de­skrip­ti­ven, ex­plo­ra­ti­ven, prä­dik­ti­ven und prä­skrip­ti­ven Da­ten­ana­ly­se iden­ti­fi­zie­ren wir Mus­ter in struk­tu­rier­ten und un­struk­tu­rier­ten Da­ten. Wir stel­len die Mo­del­le zur Durch­füh­rung von Ana­ly­sen be­reit. Die ge­won­nenen Er­kennt­nis­se kön­nen un­ter an­de­rem dazu die­nen, Vor­her­sa­gen zu tref­fen, Zu­sam­men­hän­ge auf­zu­de­cken und Ent­schei­dungs­un­ter­stüt­zung zu bie­ten.

Gezielt eingesetzte Visualisierungen
Eine Aufstellung aller Projekte schafft Übersicht und zeigt Zusammenhänge auf.