Firmenlogo der Technischen Visualistiknow with ssr
Foto einer Hand mit AR-projizierten Interaktionsmöglichkeiten
Neuigkeit

Re­mo­te Col­la­bo­ra­ti­on (Teil 2)

Neue For­men des (Zu­sam­men)Ar­bei­tens in Mi­xed Rea­li­ty ent­wi­ckeln

Ge­mein­sam am Ob­jekt

Das Zu­sam­men­kom­men am glei­chen Ort ist es­sen­zi­ell, wenn es dar­um geht, über den ak­tu­el­len Ar­beits­stand oder Pla­nun­gen zu be­ra­ten. Über alle Bran­chen hin­weg wird sich so bei­spiels­wei­se über den Fort­schritt ei­ner Bau­maß­nah­me, den neu­es­ten De­sign­stand oder das Dia­gno­se­er­geb­nis ei­nes Pa­ti­en­ten aus­ge­tauscht. Wir alle ken­nen die­se Si­tua­tio­nen. An ei­nem ge­mein­sa­men Ort lässt sich am bes­ten mit­ein­an­der auf ver­schie­dens­te Ar­beits­ma­te­ria­li­en, wie bei­spiels­wei­se Bau­tei­le, Mo­del­le oder Scans schau­en und dar­über in Prä­senz ab­stim­men. Al­ler­dings ist dies nicht im­mer mög­lich. Durch räum­li­che Di­stanz, Hy­gie­ne­be­stim­mun­gen oder auch ein knap­pes Bud­get wird dies ge­ra­de zu ei­nem be­son­de­ren The­ma für vie­le Un­ter­neh­men. Aber auch jen­seits der ak­tu­el­len Her­aus­for­de­run­gen gibt es viel Po­ten­zi­al, die ver­teil­te Team­kom­mu­ni­ka­ti­on qua­li­ta­tiv zu un­ter­stüt­zen und durch die Nut­zung ge­misch­ter Rea­li­tä­ten ganz neue For­men des Aus­tauschs zu er­mög­li­chen. Denn ei­nen ad­äqua­ten Er­satz für die di­rek­te Kom­mu­ni­ka­ti­on und In­ter­ak­ti­on am Ob­jekt bie­ten die her­kömm­li­chen Tools wie E-Mail, Chat oder Vi­deo­te­le­fo­nie nicht.

Re­mo­te Com­mu­ni­ca­ti­on in Mi­xed Rea­li­ty

Wie lässt sich durch die Über­füh­rung in Mi­xed Rea­li­ty das ver­teil­te Ar­bei­ten be­rei­chern? Wie kom­men die Stär­ken von Aug­men­ted so­wie Vir­tu­al Rea­li­ty dar­in zum Tra­gen? Die­se Fra­ge­stel­lun­gen trei­ben uns um. Mit ei­nem ers­ten Pro­of of Con­cept, mit dem be­zeich­nen­den Na­men Rem­Com, ha­ben wir nun die Mög­lich­keit ge­schaf­fen, un­se­re Ide­en er­leb­bar zu ma­chen. Die­se Mi­xed Rea­li­ty An­wen­dung bringt die Ma­te­ria­li­tät in die ver­teil­te Kom­mu­ni­ka­ti­on. Aus­ge­stat­tet mit ei­nem AR-fä­hi­gen Ta­blet oder ei­ner AR-Bril­le ar­bei­tet ein Mit­ar­bei­ter an ei­nem rea­len Ob­jekt. Ge­ra­de be­fin­det er sich in ei­ner re­gen Dis­kus­si­on mit sei­nem Kol­le­gen. Sie be­ra­ten über den ak­tu­el­len Ar­beits­stand. Sein Ge­gen­über be­trach­tet das vir­tu­el­le Mo­dell des Ob­jek­tes mit­tels ei­ner VR-Bril­le, ver­bun­den sind bei­de über ei­nen zu­sätz­li­chen Sprach­ka­nal. Die er­fass­ten An­wen­dungs­sze­na­ri­en ge­ne­rie­ren eine Fül­le von mög­li­chen Fea­tures, wie die­se er­wei­ter­te Rea­li­tät orts­un­ab­hän­gig neue For­men des Dia­logs ge­stal­ten kann. Fol­gen­de Fea­tures kön­nen in un­se­rem ers­ten Pro­to­typ be­reits er­kun­det wer­den:

• Prä­sen­tie­ren von Ob­jekt­in­for­ma­tio­nen aus al­len Blick­win­keln 
• Un­ter­su­chen von rea­len Ob­jek­ten durch vir­tu­el­le Re­fe­renz­mo­del­le 
• Tei­len von An­no­ta­tio­nen und Hin­wei­sen di­rekt auf und am Ob­jekt 
• Len­ken der Auf­merk­sam­keit auf kri­ti­sche oder es­sen­zi­el­le Ob­jek­t­ei­gen­schaf­ten

Un­ser Know-how aus der Ent­wick­lung von 3D-Be­nut­zer­schnitt­stel­len und un­se­ren bis­he­ri­gen AR/VR-Pro­jek­ten ha­ben wir in un­se­ren kon­zep­tio­nel­len Über­le­gun­gen bei der Ent­wick­lung von Rem­Com ein­flie­ßen las­sen. Den ers­ten Schritt ha­ben wir ge­tan. Nun kön­nen Sie den Pro­to­ty­pen selbst aus­pro­bie­ren. Mit Ih­nen ge­mein­sam möch­ten wir die nächs­ten Schrit­te ver­wirk­li­chen und maß­ge­schnei­der­te Lö­sun­gen für Ih­ren An­wen­dungs­fall ent­wi­ckeln.


Neu­gie­rig? Dann ei­nen Ter­min für die Li­ve­de­mo bu­chen und mit uns über den Ein­satz im ei­ge­nen Kon­text spre­chen. Spa­ren Sie wert­vol­le Zeit Ih­rer Mit­ar­bei­ter, in­dem Sie die Ar­beit durch di­gi­ta­le Werk­zeu­ge be­rei­chern und re­du­zie­ren Sie die Kos­ten Ih­res Un­ter­neh­mens.