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Illustrative Collage von verschiedenen Interaktionsmöglichkeiten
Neuigkeit

Re­mo­te Col­la­bo­ra­ti­on (Teil 1)

Mit Mi­xed Rea­li­ty neue For­men des (Zu­sam­men)Ar­bei­tens ge­stal­ten

Re­mo­te Col­la­bo­ra­ti­on - die orts­un­ab­hän­gi­ge Zu­sam­men­ar­beit
Nicht im­mer ist es mög­lich, dass Pro­jekt­teams an ei­nem Ort zu­sam­men­ar­bei­ten. Un­ter­neh­men auf der gan­zen Welt ste­hen vor der Her­aus­for­de­rung, die Zu­sam­men­ar­beit aber auch die Pro­jekt­lei­tung und Un­ter­neh­mens­füh­rung über geo­gra­fi­sche Be­schrän­kun­gen hin­weg, so ef­fek­tiv wie mög­lich zu ge­stal­ten. Die Lö­sung - orts­un­ab­hän­gi­ges Zu­sam­men­ar­bei­ten (Re­mo­te Col­la­bo­ra­ti­on), das die ge­än­der­ten Ar­beits­be­din­gun­gen so­wie die in­di­vi­du­el­len Be­dürf­nis­se der Team­mit­glie­der be­rück­sich­tigt.  

Um eta­blier­te Pro­zes­se an die­se neue Si­tua­ti­on an­zu­pas­sen und gleich­zei­tig die bis­he­ri­ge Qua­li­tät si­cher­zu­stel­len, gibt es ver­schie­dens­te di­gi­ta­le Werk­zeu­ge, die den Ar­beits­all­tag un­ter­stüt­zen. In der Pro­dukt­ent­wick­lung und Qua­li­täts­si­che­rung sind die phy­si­schen Ei­gen­schaf­ten von Ob­jek­ten es­sen­ti­ell. Die Hap­tik von Ob­jek­ten, ein­zel­ne Per­spek­ti­ven, aus de­nen ein Ob­jekt be­trach­tet wer­den kann, oder das Zu­sam­men­spiel von (funk­tio­na­len) Kom­po­nen­ten sind we­sent­li­che As­pek­te die­ser ob­jekt­zen­trier­ten Zu­sam­men­ar­beit. Teams die her­kömm­li­che Tools, wie bei­spiels­wei­se Vi­deo­te­le­fo­nie, nut­zen, sto­ßen auf­grund der feh­len­den Ma­te­ria­li­tät schnell an ihre Gren­zen. Wie kann es ge­lin­gen, die phy­si­sche Qua­li­tät der Din­ge in das (ver­teil­te) Ar­bei­ten zu in­te­grie­ren?

Mi­xed Rea­li­ty als Werk­zeug für Re­mo­te Col­la­bo­ra­ti­on
Aug­men­ted- und Vir­tu­al-Rea­li­ty er­öff­nen in der In­ter­ak­ti­on zwi­schen Men­schen, Com­pu­ter und rea­ler Um­ge­bung neue Mög­lich­kei­ten, die über un­se­re bis­he­ri­ge Vor­stel­lungs­kraft hin­aus ge­hen. Mi­xed Rea­li­ty lässt die rea­le und die vir­tu­el­le Welt mit­ein­an­der ver­schmel­zen. Bei­spiels­wei­se kön­nen In­ter­ak­tio­nen des Nut­zers in der phy­si­schen Welt in Vor­gän­ge der di­gi­ta­len Welt über­setzt wer­den. Di­gi­ta­le Ele­men­te kön­nen rea­le Ob­jek­te mit In­for­ma­tio­nen an­rei­chern oder die­se ver­voll­stän­di­gen. Auch sind die Be­gren­zun­gen der phy­si­schen Welt in der di­gi­ta­len Welt un­be­kannt.  

Die Un­ter­stüt­zung von Re­mo­te Col­la­bo­ra­ti­on mit­tels Mi­xed Rea­li­ty im Ent­wurfs­pro­zess, ver­sucht das Bes­te die­ser Wel­ten zur Ver­fü­gung zu stel­len. Pro­jekt­teams kön­nen nicht nur in ge­wohn­ter Wei­se mit Ob­jek­ten oder Pro­duk­ten ar­bei­ten, son­dern neue Mög­lich­kei­ten der Zu­sam­men­ar­beit ent­wi­ckeln, da die rea­le und vir­tu­el­le Welt mit­ein­an­der in­ter­agie­ren kön­nen.

Ar­ti­kel in der i-com zeigt Po­ten­zia­le und Lö­sun­gen
Seit vie­len Jah­ren ent­wi­ckeln wir 3D-Be­nut­zer­schnitt­stel­len und AR/VR An­wen­dun­gen, da­mit Men­schen die­se ge­misch­ten Rea­li­tä­ten auf neue und auf­re­gen­de Wei­se er­le­ben und in die­sen (mit­ein­an­der) in­ter­agie­ren kön­nen. Un­ser Wis­sen und un­se­re Er­fah­run­gen, eben­so wie kon­zep­tio­nel­le Über­le­gun­gen, ha­ben wir jetzt in ei­nem Ar­ti­kel zu­sam­men­ge­stellt, der in der i-com er­schie­nen ist. Die i-com (Zeit­schrift für in­ter­ak­ti­ve und ko­ope­ra­ti­ve Me­di­en) ist ein in­ter­dis­zi­pli­nä­res Fach­fo­rum für alle Wis­sen­schaft­ler, Un­ter­neh­mens­prak­ti­ker und In­ter­es­sier­te, die sich mit der Ent­wick­lung, nut­zer­ge­rech­ten Ge­stal­tung und An­wen­dung neu­er In­for­ma­ti­ons- und Kom­mu­ni­ka­ti­ons­tech­no­lo­gi­en be­schäf­ti­gen. Wir freu­en uns sehr, dass un­ser Ar­ti­kel für die ak­tu­el­le Aus­ga­be an­ge­nom­men und ver­öf­fent­licht wur­de.